Gustavianische Klapptische gab es bereits in der Barockzeit und sind so beliebt, weil man sie ganz einfach zusammenklappen und an die Seite stellen kann. Der Esstisch dient dann als Konsole. Es gabe sie mit runden und auch eckigen Beinen. Bei frühen Tischen sind die Beine oft rund gedrechselt. Beine und Platte sind oft gefasst.
Früher schwedischer Klapptisch aus der Barockzeit, 18. Jahrhundert. Beine gedrechselt mit blauer Fassung. Platte mit Gebrauchsspuren, abgerundete Ecken.
Großer gustavianischer Klapptisch, als Esstisch für 10 Personen geeignet, Louis-Seize-Beine graugrün gefasst mit holzsichtiger Platte. 18. Jahrhundert.
Gustavianische Demi-Lune-Tische, hier als Konsolen, oft auch als runder Esstisch zusammengestellt, oft auch mit Einlegeplatte oder sogar mehreren Einlegeplatten für vielen Personen genutzt, 19. Jahrhundert.
Gustavianische Demi-Lune-Tische, hier mit Einlegeplatte als Esstisch für 6 Persoenen nutzbar, graue Fassung, 19.Jahrhundert.
Gustavianischer Schreibtisch, perlgrau gefasst, 18.Jh.
Kleiner gustavianischer Beistelltisch, blaugraue und grüne Originalfassung, um 1800
Kleiner schwedischer Barocktisch mit originaler Fassmalerei in perlgrau und blau, 18.Jahrhundert.
Kleiner niedriger schwedischer Barocktisch, bäuerliche Machart, Platte mit Fantasiemarmor, 18. Jahrhundert, als Couchtisch zu verwenden.
Kleiner Rokoko-Teetisch, rote delfter Magan-Fliesen, originale Bemalung in creme und rot, vermutlich dänisch, 18. Jahrhundert.
Kleiner schwedischer Rokoko-Beistelltisch aus dem 18. Jahrhundert.
